....
ok, keine Schönheitsoperation. Aber trotzdem muß ich es zugeben. Mein Zoe habe ich jetzt beklebt (bzw. bekleben lassen). Und das nicht etwa wie beim legendären R4 um damit Rostlöcher abzudecken, sondern, damit sich das Fahrzeug vom KFZ-Einerlei abhebt.
Irgendwo kommt bei einem dann doch der Exhibitionist (der Zeigefreudige) durch.
Bisher war es so, das ich mit meinem Fahrzeug nur bei Zoe- und EV(Electric Vehicle)-Treffen aufgefallen bin, weil die meisten Fahrzeuge helle Farben (meist weiß) hatten und sehr selten schwarz waren. Im allgemeinen Fahrzeuggetümmel fiel der Zoe aber nie auf. Ganz im Gegensatz zu einem Twizy oder auch mir persönlich, der ich meistens in Neongelb auftauche (ja, ich war das....).
Also mußte etwas passieren. Seit Anfang an hätte ich mir das gesamte Fahrzeug gerne in Neongelb gewünscht. So, wie es Mercedes mit seinem elektrischen AMG Modell gemacht hat. Das hat mir zugesagt. Hat ja irgendwie etwas elektrisches. Was also tun?
Nachdem ich den Wagen seit September letzten Jahres fahre, habe ich mich im grossen und ganzen an die Farbe gewöhnt. Also würde ich gerne etwas unauffällig auffälliges haben. Im Going Electric Forum hat der Nutzer Lingley seinen weißen Zoe vorgestellt mit einem blauen grossen Z und dem oe auf der Fahrerseite. Der Z sieht außerdem ähnlich wie ein Eletrizitätspfeil aus. Das gefiel mir. Verantwortlich für das Design ist der Nutzer STEN, der ganz nebenbei noch jede Menge andere Vorschläge im Forum angeboten hat. Einer besser als der Andere. Und teilweise sehr auffällig. Von STEN und Lingley bekam ich die Genehmigung, das Design zu nutzen.
Das in Neongelb auf Schwarz.... müsste doch gut kommen. Dazu eine Aufschrift die darauf hinweist, das man elektrisch fährt: 100% elektrisch ....
Nein, das wars dann vom Schriftzug her doch nicht. Warum also nicht "Zukunft fährt elektrisch"? Das hatte ich bisher auf den Magnetschildern auch drauf.
Mit diesen Ideen zum Folierer (www.carfolio.de) nach Oldenburg. Und dann die Enttäuschung: Neongelb geht nicht, das ist nur für bestimmte Einsatzfahrzeuge zugelassen und könnte spätestens bei der 2-jährlichen staatlichen Zulassungsprüfung (landläufig TÜV genannt, obwohl es seit Jahren auch Alternativen gibt) zu Problemen führen. Was tun? Normales Gelb.... also so ein Ginstergelb von der Post? Nein, das ist es sicher nicht. Und schon fällt mir dieses helle leicht metallic blau auf.
Es passt ideal zum Blau der Renault ZE Reihe. Also das sollte es sein. Termin: in 2 Wochen wurde mir gesagt. Der Wagen kommt morgens her und kann dann am späten Nachmittag abgeholt werden.
Es bleibt nur noch die Frage nach dem Schriftzug. Schräg verlaufend unter das Z. Oder lieber am unteren Rand. Dort dann nur über die Tür, oder über gesamte Breite.
Wie man mittlerweile sehen kann, habe ich mich für die gesamte Breite entschieden.
Freitag, 20. Juni 2014
Dienstag, 3. Juni 2014
3. Hamburger + Umland Treffen am 01. Juni 2014
Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es wird also mal wieder Zeit für einen aktuellen Statusreport:
- Erst einmal: es ist tatsächlich möglich mit dem Zoe 210 km Reichweite zu erreichen. Ich habe es sogar auf 216 km geschafft. Aber dazu ist es zwingend notwendig jede Situation zu nutzen, bei der man segeln kann (also vom Drive (Fahrt) Modus in den Neutral Modus schalten). Außerdem heißt es dort tatsächlich: "wer bremst verliert". Und zwar enorm an Reichweite. Vorausschauendes Fahren ist absolute Pflicht. Wenn dann noch die Außentemperaturen Li-Ion gerecht ist, steht der Reichweite nichts im Weg.
- DAB-Radio ist immer noch Thema, kommt aber leider nicht voran. Nachdem ich einen Rückruf von Röno-Deutschland bekommen habe, wurde mir mitgeteilt, das sie definitiv nichts machen können, sie wären ja NUR die Vertriebszentrale für Deutschland. Dazu müßte ich mich direkt an die Franzosen wenden. Das sieht für mich eher nach einem Armutszeugnis für die Vertriebszentrale aus, wenn es keinerlei Möglichkeiten gibt, Kundenwünsche zu erfüllen. Aber das Problem gibt es auch beim Kangoo, den es immer noch nicht in der Schnellladeversion gibt. Nur mit dem Unterschied, das das DAB Radio reel existiert.
- So, jetzt aber zum Treffen in Hamburg am letzten Sonntag. Carsten und ich hatten geplant, das wir unsere Ladesäule mitbringen könnten. Problem dabei: Die passt nicht in den Zoe. Und eine Elektroladesäule mit einem Verbrenner zu transportieren wirkt irgendwie seltsam. Zumindest für uns. Also mußte ein E-Fahrzeug her. Carsten hat daraufhin beim Autohaus Keyssler in Bremen angefragt, ob deren Kangoo frei wäre. Und wir hatten Glück, bereits am Mittwoch vor Himmelfahrt stand der Wagen zur Verfügung. Da wir nicht sicher wußten, ob die Strecke von Bremen-Grambke bis Rosengarten (Harburg) zu schaffen ist, haben wir den Wagen bereits am Samstag gepackt und in Lilienthal abgestellt und voll geladen.
Ich mußte dann auch noch ein klein wenig Strom für den Zoe nachtanken. Und dann ging es ab Richtung Hamburg.
Im Rückspiegel sieht man Carsten im Kangoo. Kurz nach 10:00 Uhr waren wir dann auch schon am Kiekeberg in Rosengarten. Wir waren die Ersten, aber die Kabel zum Laden waren schon ausgelegt. Also zuerst den Kangoo ans Kabel gehängt. Denn der braucht richtig Zeit. Glücklicherweise haben wir den Wagen nicht leer gefahren.
Nach und nach füllt sich der Platz. Organisator Kai Fischer kommt kurz nach uns auch an und hilft beim Aufbau der Ladesäule.
Neben dem anschauen wird natürlich auch gefachsimpelt. Halter der gleichen Fahrzeugen informieren sich über die Eigenarten im Vergleich. Man schaut sich die anderen Fahrzeuge an. Mit einigen kann man auch Probefahrten machen. So war z.B. BMW mit einem i3 anwesend. Beim letzten Treffen war der Wagen knapp eine Stunde da. Diesmal während der ganzen Veranstaltung. Und auch Tesla war wieder mit 2 Model S anwesend die zur Probe gefahren werden konnten.
Und es waren einzelne Freunde der Elektromobilität da. Der/Die ein oder andere haben auch Mann, Frau und Kinder mitgebracht.
Den weitesten Weg hatte Marc aus Baunatal in der Nähe von Kassel. Er wollte es sich nicht nehmen lassen, jetzt wo er mit einem Zoe unterwegs ist, noch einmal so eine lange Tour zu machen (er hat seinen Zoe in Schleswig-Holstein gekauft und selber abgeholt, alle Achtung!).
Unsere Ladesäule hat Ihre Feuerprobe bestanden. Einmal ist im Gasthaus sogar die Sicherung geflogen, weil auf Dauer zuviel Strom über die Leitung geflossen ist. Aber jeder, der sich hier angeschlossen hat, hat auch laden können. Die Säule funktionierte am Zoe genauso gut wie an einem E-Saxo, einem Tesla Model S, oder auch an einem BMW i3. Es war eine prima Erfahrung, das man auch das jetzt einmal testen konnte.
Es scheint aber so zu sein, das die Telefoniefunktion für die Meisten zu kompliziert ist. Eigentlich hat es einen echten Vorteil, denn zum Ladeende ruft sie zurück, das kann aber nur funktionieren, wenn man sie vorher anruft. Ich muß mir noch ein paar Gedanken machen, wie die Handhabung weiter vereinfachen kann. Ich bin mir sicher, das mir dazu etwas einfällt.
Wenn man genug vom anschauen und diskutieren hatte (draußen), dann ging es mit diskutieren weiter (drinnen). Dort gab es dann auch alles, was man sich von einem vernünftigen Gasthaus wünscht.
Ich freue mich schon auf das nächste Treffen.
Sonntag, 18. Mai 2014
EV Treffen Sehnde (bei Hannover)
Pünktlich um zwölf wurde dann draussen gegrillt. Kurz vor 14:00 Uhr weiter Richtung Sehnde. Der Himmel zieht sich langsam zu. Aber noch kein Regen. Pünktlich auf die Minute treffen wir in Sehnde beim Kaffeehaus ein. Jetzt wird alles zur Ladung vorbereitet.

Glücklicherweise reicht allen die Schnarchladung mit nur einer Phase. So konnte Martin aus Unterlüß während des gesamten Aufenthalts seinen Kangoo laden. Immerhin hatte er auch die nötige Verteilertechnik dabei um die drei Phasen sinnvoll aufzuteilen. Ev4all aus Holzminden hat seinen Leaf mit Strom versorgt. Die meisten Gäste benötigten keinen Strom, weil sie genügend Power an Board hatten, um wieder nach Hause zu kommen.
Nach und nach trudeln immer mehr Gäste ein und auf der Außenterasse wird es reichlich eng. Aber wir sind noch alle gut unter gekommen.
Der Service des Kaffeehauses hat sich dann etwas interessantes einfallen lassen. Da es zu schwierig war aus der Enge heraus an den Tresen mit dem Kuchen zu kommen wurde eine Produkt-Information unter freiem Himmel angeboten. Also wurde alle verfügbaren Kuchensorten gezeigt, auf das sich jeder seine Sorte bestellen konnte. Dazu gab es dann selbst gerösteten Kaffee aber auch Schorle oder Kakao.
Kaum das (fast) jeder seine Wünsche losgeworden ist, fing es langsam an zu regnen. Also rein ins Haus. Denn aus dem langsamen tröpfeln wurde dann ein Dauerregen.
Das machte für die Diskussion aber überhaupt keinen Unterschied. Und so wurde fleissig an den Tischen diskutiert über Fahrzeuge, Ladetechnik, Erfahrungen und Geplantes (z.B. die Harztour).
Und natürlich hat man so viele Leute auch einmal persönlich kennen gelernt.
Wer nicht dabei war, war nicht dabei..... ach neee, es heißt:
Wer nicht dabei war, hat was verpasst.
Da freut man sich auf das nächste Treffen.
Und dann bin ich raus. irgendwann muß es auch wieder Richtung Heimat gehen.
Sehnde: wieder mal Regen. Was sich anhört wie die alte 3-Wetter-Taft Werbung, war hier Tatsache.
Egal, ich setze mich also ins Fahrzeug, gebe noch die Zielkoordinaten in mein Taschentelefon ein (Android mit Navit) und will los. Achja, auf dem Hinweg ist mir das Navigiationssystem im R-Link komplett ausgefallen. Ich vermute einen Fehler zwischen der SD-Karte (bzw. des USB-Adapters in der sich die SD-Karte befindet) und dem Android des Zoe. Morgen geht der Wagen wegen der Klimaanlage zum Service, dann können die sich auch gleich darum kümmern.
Jedenfalls sitze ich schon im Wagen, die Tür ist geschlossen (wer will schon nasse Sitze) und ich will langsam los, als noch ein Paar mit Hund und Schirm auf mich zukommt. Ich mache die Tür auf: Hier ist doch das EV-Treffen aus dem Going Electric Forum höre ich den Herren sagen. Ja, so ist es... Und schon gab es eine Diskussion und sein starkes Interesse für ein Elektrofahrzeug. Schade, wieso war er nicht schon um 14:00 Uhr da. Da hätten ihm noch einige andere Teilnehmer zur Elektromobilität begeistern können.
Und dann ging es mit kurzer Unterbrechung in Nienburg nach Hause. In Dötlingen hatte es den ganzen Tag nicht geregnet. Dafür waren da aber nicht so viele nette EV-Fahrer :-)
Ich selber habe dann zuhause auch noch eine interessante Entdeckung gemacht. Neben der Tatsache, das ich nun fast 1000 km mit 100% Effizienz hinbekommen habe, steht der Durchschnittsverbrauch jetzt auf 12.0 kWh/100km.
Und nach der Ladung habe ich nun tatsächlich eine Restreichweite von 193 km. Ohne die Tricks mit Gaspedal drücken usw.
Samstag, 17. Mai 2014
Eine ereignisreiche Woche....
Ich fange erst mal mit den schlechten Mitteilungen an.
Seit einiger Zeit warte ich auf die DAB-Erweiterung für den/die Zoe. Ich schreibe lieber den Zoe. Wer es anders mag, möge mir verzeihen.
In Süddeutschland heißt es auch eher 'das' E-Mail. Dort bevorzuge ich auch eher 'die'. Das macht die Gewohnheit.
Zurück zur DAB-Erweiterung. Nachdem vom deutschen Distributor nichts kam, habe ich noch mal direkt den englischen Hersteller angeschrieben. Dort habe ich jetzt als Antwort bekommen (übersetzt): "Entschuldigung für die lange Wartezeit, die Teile sind jetzt am Lager, sie können das Gerät jetzt bei Röno (Renault) bestellen."
Ich habe der guten Dame daraufhin erklärt das Röno-Deutschland die DAB-Erweiterung nicht anbietet, und ich deswegen das Gerät beim deutschen Distributor geordert habe. Die Mail hat sie empfangen (wahrscheinlich auch gelesen - Empfangsbestätigungen sind schon klasse), aber bisher habe ich keine Antwort. Nächste Woche mal nachhaken.
Punkt Zwei: Es geht weiter voran mit dem Umbau Tanksäule -> Ladesäule. Ich habe die Treiberelektronik für die Schütze fertig gemacht, und auch die Steuerung für den Impulsgeber befindet sich jetzt auf der Platine. Carsten war da, wir haben die Teile in ein Hutschienengehäuse eingebaut. Auch die OpenEVSE-Platine hat den Treiber für den Schütz bekommen. Außerdem wurde der Raspi mit dem nötigen Skripts versorgt, damit die Anzeige auch richtig läuft. Carsten hat sich das Wochenende vorgenommen, um mit Hochspannung den Leistungsteil der Säule zu verkabeln.
Näheres dazu im Ordner "Tanksäulenumbau".
Nächstes Thema: Ich hatte Ende April bei chrOhm ein 10 Meter langes 63A-Typ2 Kabel geordert. Das ist diese Woche endlich angekommen. Und ich war verblüfft das es nur unwesentlich dicker ist als das beim Zoe beiliegende Ladekabel. Bei der Gelegenheit habe ich dann gleich mal probiert, was man alles aus der OpenEVSE Ladebox und der 32A CEE Dose heraus bekommt. Also 40A = 26kW waren schon mal möglich.
![]() |
| OpenEVSE mit 40A an 3 Phasen |
Ich glaube, mehr sollte man auch nicht machen. Nicht das mir nachher die Hütte abfackelt.
Auch wenn das Kabel seinen Preis hat, der ist es wert. Gerade die 10 Meter sind eine Versicherung, wenn mal wieder ein Verbrenner vor einem Ladepunkt parkt.
Normalerweise benötigt man kein 63A Kabel, da an den 63A Säulen das Kabel installiert ist. Aber wenn man es hat, ist es auch nicht schlimm :-)
Apropos Ladepunkt: Der Ladepunkt Aschenstedt hat eine sehr interessante Neuigkeit. Ab sofort gibt es Ladekurven. Jeder Ladevorgang wird automatisch grafisch aufbereitet. Die Schwierigkeit bestand darin in einer Grafik sowohl die Ladeleistung wie auch den Bezug darzustellen. Ein klein wenig Recherche im Netz, dann noch etwas Skripting und so sieht das Ergebnis aus.
![]() |
| Ladekurve Twizy |
![]() |
| Ladekurve Zoe |
Denn die Ladeleistung bewegt sich irgendwo zwischen 0 und 26.000, wohingegen der Bezug zwischen 0 und 22 schwanken kann. Ok, mit 'nem Tesla würde der Wert sogar bis 86 schwanken, dafür ist dann aber bei der Ladeleistung an Typ2 bei 18kW Schluß. Jetzt skaliert das System vollautomatisch und man hat zwei Auswertungen in einer Grafik.
Noch etwas zum Thema Grafiken: Ich bin kurz davor, das ich eine Laufleistung von 20 Mm (also 20.000 km) erreicht habe. Mittlerweile ich es mir gelungen knapp 700 km zu fahren und dabei die Effizienzanzeige auf 100% zu halten. Bei der kleinsten etwas heftigeren Bremsaktion sackt die Anzeige sofort auf 99% und man bekommt die 100% nie wieder. Da kann man machen, was man will. Mal sehen, wie lange ich das halten kann. Nebenbei kann man sehen das der Durchschnittsverbrauch bei 12,3 kWh/100 km liegt. Übrigens, die meisten Strecken außerhalb geschlossener Ortschaften fahre ich mit 72km.
Dienstag, 6. Mai 2014
nicht nur des tankens wegen...
... eigentlich ist es unglaublich, aber bisher bin ich an die Ladesäulen gefahren, um Strom zu beziehen.
"Klar, dafür sind sie ja da" höre ich da. Aber heute habe ich zum ersten Mal (Ich fahre jetzt über ein halbes Jahr elektrisch) geladen, während ich in erster Linie etwas ganz anderes an diesem Ort machen wollte.
Das heißt, der Weg dorthin war nicht dafür gedacht zu laden, was bisher eigentlich immer der Grund war. Mal abgesehen von den Ladungen bei meinem Arbeitgeber oder zuhause.
Die Poststelle des Zolls in Oldenburg Kreyenbrück ist gut 40 km von mir zuhause entfernt. Einige Meter vom Zoll entfernt hat die EWE vor Ihrem Shop eine Ladesäule, die meistens von Verbrennern zugeparkt ist. Es gibt auf dem Gelände dann noch eine Chademo Schnellladesäule, an der aber immer ein Fahrzeug der EWE hängt. Zumindest dann, wenn ich zum Zoll unterwegs war.
Mein Weg führte mich heute also zum Zoll. Da ich wußte, das der Papierkram etwas dauert und man auch noch etwas warten muß, hatte ich also zuerst einmal den Zoe an die Ladesäule angeschlossen. Zum Glück war diesmal nur ein Parkplatz, wahrscheinlich von einem EWE Mitarbeiter, zugeparkt.
EWE hat neben der Zollstelle seine Abteilungen für die Netztechnik und noch ein paar andere Abteilungen. Auf dem Weg zum Zoll fallen mir zwei Männer in Anzügen auf schwarzen Fahrrädern auf. Aha, elektrisch..... das soll das besondere sein.
Auf dem Rückweg zum Auto habe ich dann gesehen, das neben dem Eingang zu EWE wohl einige Fahrräder dort den entsprechenden Abteilungsleitern vorgestellt werden. Zumindest sah es danach aus. Eigentlich hätte mich so ein Rad auch interessiert.
Also dort hin und mal die eine oder andere Frage gestellt - also das übliche: Kapazität, Ladetechnik und natürlich Preis. Als ich dann aber nach der ersten Frage etwas abschätzig behandelt wurde (ich war eben nicht im Anzug unterwegs, schließlich hatte ich Freizeit :-) ) hatte ich mir weitere Fragen verkniffen. Dann habe ich den Zoe (den sie nicht sehen konnten) abgestöpselt und bin dann demonstrativ mit dem Auto an denen langsam vorbei. Schließlich ist das ja ein Parkplatz.
Ein klein verwundert schauten sie schon.
Und dann habe ich noch ein Foto vor der Schnellladestation gemacht. Deswegen bin ich nur vorbei gefahren. Das Interessante war dort ein sogenannter Verkehrsleitkegel (diese Rot-Weißen Hütchen oder Pylonen), der dort mit einer Kette gesichert ist.
Ich frage mich, warum die das an der Ladesäule, wo ich geladen habe, nicht auch so gemacht haben.
Für die, die es nicht wissen: EWE ist hier der regionale Stromanbieter.
"Klar, dafür sind sie ja da" höre ich da. Aber heute habe ich zum ersten Mal (Ich fahre jetzt über ein halbes Jahr elektrisch) geladen, während ich in erster Linie etwas ganz anderes an diesem Ort machen wollte.
Das heißt, der Weg dorthin war nicht dafür gedacht zu laden, was bisher eigentlich immer der Grund war. Mal abgesehen von den Ladungen bei meinem Arbeitgeber oder zuhause.
Die Poststelle des Zolls in Oldenburg Kreyenbrück ist gut 40 km von mir zuhause entfernt. Einige Meter vom Zoll entfernt hat die EWE vor Ihrem Shop eine Ladesäule, die meistens von Verbrennern zugeparkt ist. Es gibt auf dem Gelände dann noch eine Chademo Schnellladesäule, an der aber immer ein Fahrzeug der EWE hängt. Zumindest dann, wenn ich zum Zoll unterwegs war.
Mein Weg führte mich heute also zum Zoll. Da ich wußte, das der Papierkram etwas dauert und man auch noch etwas warten muß, hatte ich also zuerst einmal den Zoe an die Ladesäule angeschlossen. Zum Glück war diesmal nur ein Parkplatz, wahrscheinlich von einem EWE Mitarbeiter, zugeparkt.
EWE hat neben der Zollstelle seine Abteilungen für die Netztechnik und noch ein paar andere Abteilungen. Auf dem Weg zum Zoll fallen mir zwei Männer in Anzügen auf schwarzen Fahrrädern auf. Aha, elektrisch..... das soll das besondere sein.
Auf dem Rückweg zum Auto habe ich dann gesehen, das neben dem Eingang zu EWE wohl einige Fahrräder dort den entsprechenden Abteilungsleitern vorgestellt werden. Zumindest sah es danach aus. Eigentlich hätte mich so ein Rad auch interessiert.
Also dort hin und mal die eine oder andere Frage gestellt - also das übliche: Kapazität, Ladetechnik und natürlich Preis. Als ich dann aber nach der ersten Frage etwas abschätzig behandelt wurde (ich war eben nicht im Anzug unterwegs, schließlich hatte ich Freizeit :-) ) hatte ich mir weitere Fragen verkniffen. Dann habe ich den Zoe (den sie nicht sehen konnten) abgestöpselt und bin dann demonstrativ mit dem Auto an denen langsam vorbei. Schließlich ist das ja ein Parkplatz.
Ein klein verwundert schauten sie schon.
Und dann habe ich noch ein Foto vor der Schnellladestation gemacht. Deswegen bin ich nur vorbei gefahren. Das Interessante war dort ein sogenannter Verkehrsleitkegel (diese Rot-Weißen Hütchen oder Pylonen), der dort mit einer Kette gesichert ist.
Ich frage mich, warum die das an der Ladesäule, wo ich geladen habe, nicht auch so gemacht haben.
Für die, die es nicht wissen: EWE ist hier der regionale Stromanbieter.
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