Sonntag, 28. September 2014

eRUDA 2014

Erster!



Vom (26.) 27. bis 28. September fand in Utting am Ammersee die zweite Tour elektrisch Rund um den Ammersee (eRUDA 2014) statt.

Dadurch das die Anfahrt über Salzburg und Graz gelaufen ist, hatten wir die längste Anfahrt. Ist zwar 'ne seltsame Kalkulation, stimmt aber letztlich. Arno, der zweitplatzierte, hatte auch nicht den direkten Weg gewählt.

 Gleichzeitig hat auch das Team Zoe die meisten Punkte gemacht. Interessanterweise waren Zoe und eGOLF punktgleich was Alltagstauglichkeit etc. betraf, aber es waren zuwenig Fahrzeuge aus Wolfsburg dabei. Und das ist diesmal nicht nur als Hinweis auf den Hersteller zu sehen, sondern auf die tatsächliche Herkunft. Die meisten Fahrzeuge der Marke VW hatten Wolfsburger Kennzeichen. Und die waren, wie es bei Werksfahrzeugen üblich ist, direkt am Fahrzeug verschraubt (ohne Kennzeichenhalterung).



unterwegs (Bild von Alex)

Am Freitag ging es dann weiter zur eRUDA. Zuerst einmal nach Inning .... also insgesamt jetzt 2010 km....
Dort einen Vortag der Firma Schletter zum Thema Ladeboxen und PV angehört. Im grossen und ganzen konnte ich dem Mann zustimmen. Dann Abnahme des Fahrzeugs und weiter nach Utting zur Unterkunft.

Da dann jede Menge Leute hier aus dem Forum angetroffen..... Also gibt es jetzt für mich zum Text auch das Bild (Gesicht) .... Abendessen. Lecker. Um dreiviertel acht dann wieder Richtung Inning. Renault (Deutschland) stellt sich den Fragen der Anwender.
Themen:
Lademöglichkeiten beim Händler: Nur eingeschränkte Möglichkeiten. 43kW kein Thema.
Neuer größerer Akku: ja
Neuer Akku für Bestandskunden: wenn der alte seine Leistung nicht mehr bringt, müßte man sehen, ob der neue identische Baumaße hat. Renault Deutschland würde es gerne sehen, das man dann auf den neuen tauschen könnte mit entsprechend geänderten Mietkonditionen.
Kangoo Schnellladung: Renault Deutschland versucht seit 2 Jahren auf die Franzosen einzuwirken, sind aber halt leider nur Importeure. Sie (Brühl) sehen da noch enorme Möglichkeiten. Frankreich will nicht so recht.
CCS, Chademo: nicht mit Renault
Zoe Armaturentafel: Bitte noch zwei bis drei Wochen warten. Da ist was in der Entwicklung.
Zoe Anhängerkupplung: leider nix. Es wird versucht in Frankreich darauf einzuwirken.
Fluence Akku: Keine relevanten Informationen zu Kapazitätsproblemen.
Renault Händler die Ladepunkte nicht frei halten oder sogar den Zugriff verbieten (z.B. für Zoe): unbedingt mit Renault Kontakt aufnehmen, das darf nicht sein. Auch wenn es Probleme mit dem ZE Partner gibt Kontakt mit Brühl aufnehmen.

Wahrscheinlich habe ich jetzt noch ein paar Dinge vergessen.... Aber das waren so die wichtigsten Punkte die bei mir hängen geblieben sind.
Dann ging es zum gemütlichen Teil bei dem Renault dann auch Sekt und Häppchen spendiert hat.

In der Unterkunft in Utting gab's dann grundsätzlich die Möglichkeit sein Fahrzeug (mit der eigenen Ladebox) zu laden. Die eine oder andere kommerzielle Box war dann schon mal bockig und hat eine Fehlermeldung rausgehauen. Meine Selbstbaubox hat überall mitgemacht...  bis auf Weilheim... dazu später mehr.

Spät in der Nacht kamen dann noch die Zoe-Fahrer aus Österreich. Volker konnte ich bei der Gelegenheit auch noch Strom anbieten.

Am Ladehalt (Bild von STEN)

Am Samstag ging es dann los mit der eigentlichen Tour. Diesmal waren wir einer von über 160 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, die sich aufgemacht haben, den Ammersee zu umrunden. Man konnte sich als Team anmelden und weil wir mit einem Zoe unterwegs waren haben wir uns beim Team Zoe angemeldet.
Die haben dann auf Grund der grossen Anzahl auch prompt gewonnen .

Am Samstag vormittag wurde in Inning gestartet Richtung Andechs und dann nach Diessen am Ammersee. Dort war gerade Wochenmarkt und die Fahrzeuge standen neben der Eisenbahnlinie alle nebeneinander. Insgesamt konnte ich in Diessen 42 Zoe zählen. Die Ladestationen haben dafür gesorgt, das hin und wieder der komplette Strom ausgefallen ist. Von Diessen aus ging es dann nach Landsberg am Lech.
Leider hat es das Landratsamt nicht zugelassen, das wir in Kolonnenfahrt in die Städte einfahren können. Das Veranstaltungsteam hat sich viel Mühe gegeben, das im Minutentakt losgefahren wurde. Das hielt trotzdem aber viele Fahrer nicht davon ab, eine kleine Kolonne von 8-10 Fahrzeugen zu formen. So kamen wir dann nach Landsberg hinein und durchquerten die City, was auch entsprechend auffällig war. Der Großteil der Fahrzeuge mußte dann aber weiter und stand dort am Rande der Innenstadt. Glücklicherweise war das Wetter richtig gut, denn spätestens dieser Halt hätte es vielen Fahrern ziemlich vermiest.

Von Landsberg ging es dann zurück nach Inning bzw. nach Utting (Holzhausen) zur Unterkunft des Zoe-Teams.
In der Unterkunft gab es am Abend noch lange Gespräche mit den anderen Teilnehmern.

Die Ladepunkte waren schnell belegt, aber eine Ladebox wollte mal wieder nicht. Also meine Kiste angeschlossen und alles läuft rund.

Am Sonntag ging es dann gleich wieder früh raus. Nach dem Frühstück also zum Startpunkt nach Inning. Nebel lag beim Start noch über den Feldern. Aber bald zeigte sich auch die Sonne.

Und dann ging es los nach Weilheim. Quer durch die gesamte Fußgängerzone parkten jetzt die ganzen elektrischen Fahrzeuge. Viele Interessenten kamen, um sich die Autos anzuschauen. Die Stadt hat sich Mühe gegeben an vielen Stellen Steckdosen anzubieten. Diesmal hat es auch meine Box getroffen. Die Stromversorgung zur Steuerplatine wollte plötzlich nicht mehr. Und  damit war die Box erst einmal tot. Glücklicherweise konnte das Problem schnell behoben werden und am Etappenziel Starnberg konnte die Box wieder an den Start gehen. In Starnberg haben die meisten Zoe in der Zufahrtstrasse zum Marktplatz parken müssen. In der City war volles Programm und es waren auch sehr viele Leute unterwegs, die sich für die E-Fahrzeuge intereressierten.

Das Siegerteam (Bild von Alex)
Danach ging es dann zurück nach Inning zur Siegerehrung.  Das Bild vom Siegerteam wurde übrigens schon in Landsberg gemacht.

Wir sind dann auch zügig wieder losgefahren um nach Hause zu kommen. Immerhin standen noch 22 Stunden Strecke auf dem Programm.
In Donauwörth waren wir die ersten an der Ladesäule :-) Eine Minute nachdem wir da waren sind dann u.a. noch arthur und stefan eingetroffen. Die Ladezeit haben wir noch mit einer eRUDA Plus aufgewertet (Besuch bei einem sehr guten Italiener).
Dann ging's weiter nach Feuchtwangen und dann nach Hause.


Video:




Das Video wurde in 3D aufgezeichnet:






Und mittlerweile (16.10.) hat auch Renault in seinem Newsletter die eRUDA erwähnt:


weitere Seiten zum Thema:
Zoepionierin
Sternzeit 107
Thomas Aich
Elektroautor




Montag, 15. September 2014

Displayanzeige von der Resterampe

Wenn man Strom für ein E-Fahrzeug anbietet, wäre es doch sinnvoll, wenn es eine ähnliche Anzeige wie an einer Tanksäule gibt. Eine echte Anzeige ist natürlich schöner, aber besser als nichts ist diese Lösung.

Oben wird die bezogene Menge in kWh angezeigt, darunter der dafür zu zahlende Preis in Euro und dann kommt der Einzelpreis in Cent pro Kilowattstunde.

Als zusätzlichen Service gibt die aktuelle Durchflussmenge in Watt. Die Zahl steht etwas kleiner darunter, weil sie normalerweise nicht zur Darstellung gehört. Sie ist aber für den Fahrer sinnvoll, um zu sehen, ob sein Fahrzeug noch "richtig" lädt oder ob nur die Ausgleichsladung im Batteriemanagementsystem zur Zeit aktiv ist.

Wenn diese Wattanzeige auf Null steht, ist der Ladepunkt frei.

Zur Realisierung wird ein Raspberry Pi und ein HDMI auf VGA Konverter benötigt. Wer noch einen Monitor mit FBAS-Eingang hat, kann auf den Konverter verzichten.

Wie man sieht, steht der Monitor hochkant. Dafür, und damit überhaupt Daten über den Konverter (Preis ca. 15.- bei ebay) an den alten Monitor gehen, müssen in der config.txt, die sich im /boot Verzeichnis befindet einige Daten eingestellt werden.

hdmi_group=1
hdmi_mode=3

und bei mir war es notwendig

config_hdmi_boost=4

Näheres zu den Einstellungen gibt es unter http://elinux.org/RPi_config.txt.

Um die Zahlen überhaupt auf das Display zu bekommen benötigt man einen Stromzähler. Zum Beispiel den 3-Phasen-Hutschienenzähler SDM630DC. Vorteil hier: Jede Menge Daten (die wir hier jetzt nicht benötigen) auf kleinstem Raum mit D0-Schnittstelle. In diesem Fall ist es der Modbus/RTU-Anschluß. Theoretisch wäre auslesen über S0 auch möglich. Allerdings kann die Aktualisierung bei kleinen Wattwerten sehr lange dauern (über 1 Minute). Beim Modbus habe ich die Werte sofort auf Zuruf. Dieser Zuruf wird mit Hilfe des Moduls pymodbus realisiert. Außerdem benötigt zur Verbindung zwischen Raspberry Pi noch eine Schnittstelle die beim Raspi an den USB-Port angeschlossen wird und auf der anderen Seite dann einen RS485 zur Verfügung stellt. Über eine 2-Draht-Leitung wird dann der Zähler angeschlossen. Diese Leitung darf angeblich bis zu 1200m lang sein.

Wenn die Wattanzeige einen bestimmten Wert überschreitet (z.B. 0 Watt) wird der aktuelle Zählerstand gespeichert. Solange die Wattanzeige nicht wieder auf den ursprünglichen Wert zurück fällt wird ständig die Differenzmenge vom gespeicherten zum aktuellen Wert berechnet und angezeigt. Gleichzeitig wird der Tarif (hier z.B. 26,9 Cent) als Multiplikator zur Differenz genommen um damit den Preis anzuzeigen.

Mittwoch, 13. August 2014

Wir sind drin, ....

....  gut, was sich jetzt ähnlich wie die AOL-Reklame aus den 90ern von Boris Becker anhört bezieht hier jetzt auf die Wildeshauser Zeitung.

Redakteurin Tanja Schneider hat sich unvorsichtigerweise darauf eingelassen elektrisch zu fahren.


Zuerst wollte sie mich in Aschenstedt besuchen kommen. Aber wäre das vergleichbar  mit dem eigenen Erlebnis selbst zu fahren?

Und irgendwie sollte sie auch nach Aschenstedt kommen, um zu sehen, wie der Ladepunkt funktioniert und was die Entwicklung unserer Tanksäulen-Umbauten so macht. Also auf zur Redaktion mit der Ansage, jetzt mal auf die Fahrerseite einzusteigen.

Wer kann dazu schon nein sagen? Und so ging es erst mal zur Ladesäule nach Wildeshausen Nord.

Schön, das dort die Meldung "Säule außer Betrieb" die Probleme der E-Mobilisten sofort in Worte wiedergeben konnte, die einem hin und wieder treffen können. Glücklicherweise, und auch das ist für uns E-Fahrer normal, hat man normalerweise immer einen Plan B dabei. Hier in Form der Ladesäule in Wildeshausen Süd. Also rüber über die Autobahn und zur Säule gefahren. Und als wenn es geplant gewesen wäre,
da gleich das zweite typische E-Fahrer-Problem. Ein Verbrenner parkt die Säule zu. Glücklicherweise saß der Fahrer im Fahrzeug und hat nach meinem wilden gestikulieren und fluchen das Weite gesucht. Naja, nicht ganz..... Es wurde zur Seite gefahren und wie üblich erst mal wieder nach der Reichweite gefragt. Ein Fingerzeig auf das österreichische "Pickerl" erübrigt meist weitere Diskussionen.

Und ganz nebenbei habe ich dann gesehen, das sich doch tatsächlich jemand die Mühe gemacht hat, weitere Aufkleber und Graffiti von der Ladesäule zu entfernen. Well done!

Frauen scheinen sich übrigens nicht für die Beschleunigung von Fahrzeugen zu interessieren. Ist ja auch besser für die Batterie. Aber mein Hinweis, jetzt mal richtig das Pedal durchzutreten, war ihr wohl nicht so geheuer. Als wir vom Rastplatz nach Aschenstedt gefahren sind, saß ich allerdings am Steuer. Auf der Bundesstraße konnte man dann noch mal bis auf 100km/h beschleunigen. Sie machte in dem Moment nicht den Eindruck, als wenn ihr das zugesagt hätte. 

Dann ging es zur Heimatbasis nach Aschenstedt. Carsten hatte seinen Twizy dort geladen und wir haben kurz erklärt, was das mit den Umbauten der Ladesäulen auf sich hat.

Und dann ging es auch wieder zurück in die Redaktion. Im Twizy wollte sie jetzt allerdings nicht selber fahren.


Umso mehr war ich dann über den Artikel erfreut und auch das Bild von Carsten und mir gefällt mir richtig gut.


Artikel online: Wildeshauser Zeitung

Donnerstag, 31. Juli 2014

Merkel hat es geschafft.... Über eine Million Elektrofahrzeuge!

Eine Million Elektroautos bis 2020: Bundeskanzlerin Angela Merkel hält an diesem ambitionierten Ziel fest. "Das ist machbar", sagte Merkel auf der Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit", die auf Einladung der Bundesregierung am 27. Mai 2013 statt fand. Die Bundesregierung setzt weiter auf Anreize wie die Befreiung von der Kfz-Steuer oder die Verbesserungen bei der Dienstwagenbesteuerung. Zudem stehen für die Initiative Nationale Schaufenster der Elektromobilität Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro zur Verfügung.

Mittlerweile ist es ihr tatsächlich gelungen. Geholfen hat dabei der neue i8 von BMW. Auch dieses Hybridfahrzeug zählt als Elektrofahrzeug.
Jetzt haben aber nicht etwa über 1 Million Autofahrer sich dieses neue Fahrzeug zugelegt.

Eine logische Schlußfolgerung führte dazu, das über 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sind.

Der i8 hat einen Elektromotor eingebaut. Durch seine eingeschränkte Kapazität ist er aber nur dazu geeignet, den Wagen an den innerstädtischen Ampeln schnell in Bewegung zu bekommen. Eine andere Funktion hat dieser Motor nicht. Denn für ein echtes Fahrgefühl benötigt man natürlich einen Verbrennermotor. Das hat BMW auch hier wieder bewiesen. Trotzdem zählt man den i8 zu den (Hybrid)-Elektrofahrzeugen.

Wenn das aber der Fall ist, dann ist JEDES Fahrzeug, das einen elektrischen Anlasser hat, automatisch auch ein Hybrid-Elektrofahrzeug. Denn auch hier wird elektrische Energie eingesetzt, damit das Fahrzeug in Gang kommt. Genauso wie beim i8.

Und damit sind jetzt schon die 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen Realität.

Und da soll noch jemand sagen, die Technik wäre nicht ausgereift, und man hätte keine Reichweite.

Dienstag, 29. Juli 2014

Warum ich nichts von RFID Karten halte

RFID Karten sind anscheinend (fast) die einzige Möglichkeit um sich an Ladesäulen zu identifizieren um damit eine Abrechnung zu ermöglichen.
Wer ist eigentlich auf diese bescheuerte Idee gekommen?

Jetzt muß man sich, um quer durch die Republik zu kommen, ein Quartett mit 'zig Karten zulegen. Wenn man jetzt noch davon ausgeht, das der Großteil der Ladehalte sowieso in irgendeiner Form im Netz der Netze hängt wird es umso unverständlicher, warum man als Identifikation nicht einfach ein Mobilfunktelefon nutzt.

Die Rufnummern werden einmalig vergeben. Sie können bei jedem Anruf mit übertragen werden. Was spricht also dagegen?

Einrichtung? Sicher nicht. Dazu genügt im einfachsten Fall ein Raspberry Pi mit Asterisk als Telefoniesoftware. Daran koppelt man für die Abrechnung eine mySQL Datenbank. Da der Anschlußpunkt auch über einen Netzzugang verfügt benötigt man auch nur einen Zugang per Anbieter.

An dieser Stelle weise ich darauf hin, das es sich keineswegs um eine sogenannte Äpp (also Applikation = Programm) handelt. Denn bei der müßte man sich auf andere Weise identifizieren. Ob das den Sicherheitsbedürfnissen gerecht wird weiß ich nicht. Außerdem müßte das je nach genutztem Telefon/Smartphone entsprechend angepasst werden.

Die von mir genannte Identifikation läuft einzig und alleine über die eigene Rufnummer. Vorteil: sie funktioniert mit JEDEM Mobilfunktelefon. Vorausgesetzt, man hat Mobilfunkempfang im GSM Netz. Man benötigt also auch kein UMTS (G3) oder LTE (G4). GSM ist der unterste gemeinsame Nenner aller Mobilfunktelefone.

Und im Gegensatz zur RFID Karte kann das Telefon zurück gerufen werden. D.h.  wenn während des Ladevorgangs die genutzte Strommenge auf z.B. unter 50 Watt geht, wird die Ladung unterbrochen und der Ladende wird vom Ladepunkt angerufen um ihm mitzuteilen, das die Ladung beendet wurde.

Und sollte mal jemand an einem Ladepunkt hängen, dann kann der folgende Interessent über den Ladepunkt mit dem Ladenden anonym verbunden werden.

All das kann eine RFID Karte nicht. Außerdem spart man sich den Einbau der RFID-Leseeinrichtung.

Für einen Ladepunkt mag das unsinning sein, bei mehr als 3 kann es sich kostengünstiger auswirken. Vielleicht sollten sich die BWLer mal was von 'nem Techniker sagen lassen.

Übrigens, mittlerweile hat die Hotelkette Hilton auch erkannt, das man mit dem Telefon seine Zimmertür öffnen kann.