Bisher habe ich mich ein bißchen auf das Going Electric Forum und den persönlichen Briefkasten verlassen, was die Planung der Worxhops für Ladeboxen betrifft.
Jetzt wird es aber mal Zeit etwas Ordnung und Struktur ins System zu bekommen, damit ich die Übersicht nicht verliere. Folgende Worxhops liegen in der Planung:
21.02.2015 - Hamburg Bramfeld
Teilnehmer (bisher):
- Stephan (stjanb)
- René (imievberlin)
- Michael (e-beetle)
- Tobias (Leftaf)
28.02.2015 - Thüringen
- Gerd (Fluencemobil)
- (Hoe-Hotzi)
07.03.2015 - NRW (Krefeld)
- Frank Buchholz (Rasky)
- (mode?)
- (camelon)
- Jürgen (Fjack)
- (Bernd)
- Frank Rethagen (Frank)
- (Chris)
- (Greenboxster)
- Klaus (e-auto2014)
- Jörg (ge7)
09.05.2015 - Nordwürttemberg (74638)
- Martin (schreibfauler)
- Umberto (Umbi)
- Boris (glumb82
- Georg (Poolcrack)
geplant 15.05.2015 (Fr. nach Himmelfahrt) - Österreich
- Christopher (e-up-chris)
- (Blueracing)
Dienstag, 18. November 2014
Freitag, 7. November 2014
Ladestation Ganderkesee
sie ist fertig die Ladestation Ganderkesee. Und sie bietet 43kW Typ2-Kabel, 22kW Typ2-Dose, 63A CEE und 16A Schuko.Und das alles bei Bedarf zur gleichen Zeit.
Die neue 43kW Box (links) wurde beim Ladebox-Workshop in Oyten zusammen gebaut.
Bereits seit längerer Zeit ist die rechts angebrachte E-On Ladestation in Betrieb.
Mittig befindet sich der CEE 63A Anschluß.
Die Ladestation befindet sich in Ganderkesee innerhalb eines Betriebsgeländes. Leider ist es nicht möglich, diesen Anschluß öffentlich anzubieten.
Wer aber tagsüber unterwegs ist und Strom benötigt, ruft mich einfach an, und ich mache dann eine Ladung möglich.
Das Display wurde diesmal eingeklebt. Und zwar mit doppelseitigem Klebeband von 3M. Es gibt verschiedene Sorten davon. Ich habe hier eins für pulverbeschichtete Oberflächen eingesetzt. Klebt wie Teufel. Sehr empfehlenswert. Allerdings sollte man auch gleich alles richtig platzieren. Ein Verschieben ist nicht mehr möglich.
Die Stromzuführung kommt von hinten aus der Wand und ist mit einem FI abgesichert. Außerdem enthält die Ladestation einen Raspberry Pi um die Ladekurven zu erstellen. Die Werte dafür kommen aus einem SDM630, der diese an einem RS-485 Port zur Verfügung stellt. Um mit diesem Anschluß arbeiten zu können, befindet sich an der USB-Schnittstelle des Raspi ein passender Konverter.
Die Auswertung selber läuft über ein Python-Script das mit dem pymodbus-Modul arbeitet.
Die erste Ladung mit dem Zoe war leider enttäuschend. Maximal 34A gingen über die Leitung. Das lag wahrscheinlich daran, das die Batterie zu kalt war.
Samstag, 25. Oktober 2014
2. Ladebox Workshop
Ah, Samstag, Wochenende.... ausschlafen...
denkste.
Um 7 Uhr war die Nacht zu Ende. Und ich konnte noch froh sein, die meisten Teilnehmer mußten wesentlich früher raus zum....
Im Vorfeld gab es für alle Teilnehmer eine Teileliste, die man je nachdem, ob man sich eine mobile oder eine stationäre Box bauen wollte, anpassen konnte. Rouven hatte erst kurz Beginn des Workshops die Zusage bekommen, mitmachen zu können. Ursprünglich wollte sich Bernd für seinen Vorgarten eine 43kW Box bauen. Leider (für ihn) wurde daraus nichts, weil an allen Enden und Ecken seine Hilfe benötigt wurde.
Abends haben wir dann noch von einer ortsansässigen Pizzeria Pizzas geordert. Ok, geordert hat sie Bernds Frau. Aber wir durften selbst aussuchen. Und selbst die normale Grösse war schon recht groß. Zum Dank für soviele Pizzen gab's zwei Flaschen Cola gratis dazu. Die Lieferzeit mit knapp einer Stunde hatte es aber auch in sich. Aber auch abends gab es noch genügend zu tun. So mußte man also nicht gelangweilt und auf die Mafiatorte warten.
Jedenfalls hat am Ende der Veranstaltung jeder (außer Bernd) eine funktionierende Box mit nach Hause nehmen können. Selbst Kai, der wohl am wenigsten damit gerechnet hat, hatte am Abend seine eigene mobile Ladebox in Händen. Und Rouven hat nach dem Workshop erst einmal gesagt "nie wieder". Trotzdem lief auch seine Box auf Anhieb, was eigentlich gar nicht möglich sein konnte. Als ich die Box vor der Inbetriebnahme noch einmal in die Hände bekommen habe, hat es dort mächtig im Karton gerappelt. Also Kiste wieder auf, um 180° drehen und erst einmal die geschätze Hälfte des Inhalts auf die Werkbank kippen. Sowas kannte ich bisher nur aus dem Kindersitz meiner Tochter. Der steckt auch mit allem möglichen Kram voll. Man wundert sich, was sich da alles festsetzt.
Ok, das war jetzt etwas übertrieben. Es waren nur einige Kunststoffreste noch in der Box und Rouven konnte es sich am nächsten Morgen doch vorstellen, nochmal an einem Workshop teilzunehmen.
Insgesamt war ein gut genutzter Samstag der viel Spaß gemacht hat. Mal sehen wo und wann der nächste Workshop jetzt statt findet.
Und auch für diese Aktion gibt es ein Video:
denkste.
Um 7 Uhr war die Nacht zu Ende. Und ich konnte noch froh sein, die meisten Teilnehmer mußten wesentlich früher raus zum....
Andi aus Wuppertal hatte die wohl längste Anfahrt am Stück. René in der Nähe von Stralsund war schon einen Tag vorher angereist und hatte damit mit Bernd, der seine Garage zur Verfügung stellte die kürzeste Anfahrt.
Aus Hamburg bzw. dem Hamburger Speckgürtel kamen Ralf, Rouven und Kai. Und Carsten hat tatkräftig beim Bau seine Unterstützung angeboten.
Im Vorfeld gab es für alle Teilnehmer eine Teileliste, die man je nachdem, ob man sich eine mobile oder eine stationäre Box bauen wollte, anpassen konnte. Rouven hatte erst kurz Beginn des Workshops die Zusage bekommen, mitmachen zu können. Ursprünglich wollte sich Bernd für seinen Vorgarten eine 43kW Box bauen. Leider (für ihn) wurde daraus nichts, weil an allen Enden und Ecken seine Hilfe benötigt wurde.
René hatte seine Box schon gut vorbereitet. Er hatte aber auch den Vorteil, das er bereits die Steuerplatine und das Display hatte. Kurz nach 9:00 Uhr ging es los. Erst hat sich jeder vorgestellt. Jobmäßig gab es eine bunte Mischung. Danach wurde die Technik der Ladetechnik im Allgemeinen und der OpenEVSE DE Platine im Besonderen erklärt.
Und dann ging es auch schon los. An den Boxen mußte gebohrt und geschraubt werden. Maße für Taster und Display mußten genommen werden. Kabelstücke mit Adernendhülsen versehen, Displays eingeklebt und Platinen verschrauben war auch notwendig. Es wurden sowohl Kunststoff-Gehäuse, wie auch solche aus Metall bearbeitet.
Zur Stärkung gab es von Bernds Frau belegte Brötchen, heißen Kaffee und kalte Getränke. Und für die Fahrzeuge gab es Strom. Zuerst wurde der i3 von Rouven mit etwas über 6kW versorgt. Kais Zoe konnte richtig mit Power geladen werden. Immerhin ging der Strom mit gut 35kW in den Wagen. Und auch Carstens Kangoo war zum Schluß voll geladen. Bernds Stromanschluß hatte gut zu tun.
Seine Nachbarn konnten sich schon mal auf die zukünftige Ansicht in ihrer Straße gewöhnen, wenn nur noch elektrische Fahrzeuge unterwegs sind. Sein unmittelbarer Nachbar hat noch so ein Fahrzeug, was so seltsame Geräusche von sich gibt. Gegen Mittag waren dann auch Mitarbeiter vom Bauhof da, die sich über diese seltsamen leisen Autos gewundert haben.
Abends haben wir dann noch von einer ortsansässigen Pizzeria Pizzas geordert. Ok, geordert hat sie Bernds Frau. Aber wir durften selbst aussuchen. Und selbst die normale Grösse war schon recht groß. Zum Dank für soviele Pizzen gab's zwei Flaschen Cola gratis dazu. Die Lieferzeit mit knapp einer Stunde hatte es aber auch in sich. Aber auch abends gab es noch genügend zu tun. So mußte man also nicht gelangweilt und auf die Mafiatorte warten.
Jedenfalls hat am Ende der Veranstaltung jeder (außer Bernd) eine funktionierende Box mit nach Hause nehmen können. Selbst Kai, der wohl am wenigsten damit gerechnet hat, hatte am Abend seine eigene mobile Ladebox in Händen. Und Rouven hat nach dem Workshop erst einmal gesagt "nie wieder". Trotzdem lief auch seine Box auf Anhieb, was eigentlich gar nicht möglich sein konnte. Als ich die Box vor der Inbetriebnahme noch einmal in die Hände bekommen habe, hat es dort mächtig im Karton gerappelt. Also Kiste wieder auf, um 180° drehen und erst einmal die geschätze Hälfte des Inhalts auf die Werkbank kippen. Sowas kannte ich bisher nur aus dem Kindersitz meiner Tochter. Der steckt auch mit allem möglichen Kram voll. Man wundert sich, was sich da alles festsetzt.
Ok, das war jetzt etwas übertrieben. Es waren nur einige Kunststoffreste noch in der Box und Rouven konnte es sich am nächsten Morgen doch vorstellen, nochmal an einem Workshop teilzunehmen.
Da Andi Richtung Osnabrück mußte und an der Ladesäule in Wildeshausen wollte, hatte ich ihm alternativ vorgeschlagen, das er doch bei mir laden solle, da gäbe es dazu einen Kakao. Da die RWE Säulen an diesem Wochenende wegen Servicearbeiten im Messemodus nur 11kW abgaben, war das vielleicht sogar die bessere Lösung.
Insgesamt war ein gut genutzter Samstag der viel Spaß gemacht hat. Mal sehen wo und wann der nächste Workshop jetzt statt findet.
Und auch für diese Aktion gibt es ein Video:
Samstag, 18. Oktober 2014
4. E-Auto Treffen Hamburg und Umgebung
Muskelkater...
ich bin es gar nicht mehr gewohnt, den ganzen Tag auf den Beinen zu sein. Am Samstag hatte ich das auch gar nicht bemerkt. Immer gab es etwas zu tun. Mit Leuten schnacken, die Ladesäule erklären, ein bißchen die Anschlüsse vor dem Gebäude im Auge behalten. Volles Programm also.
Sonntag dann die Rache. Muskelkater im rechten Oberschenkel. Was sagt mir das. Weniger Auto, mehr Fahrrad, oder noch besser: mehr Wasser. Meerwasser wäre mir jetzt auch zu kalt. Zumindest hier in der näheren Umgebung.
Kai hatte Anfang August zum 4. E-Autotreffen in Harburg-Kiekeberg eingeladen. Im Laufe der Wochen haben sich dann auch jede Menge Leute gemeldet.
Und so waren dann über 50 E-Fahrzeuge der verschiedensten Fabrikate vor Ort. Hardcore Fahrer waren dann auch Susi Sorglos und Daddy Cool die mit über 160 km Entfernung aus Laatzen und Porta Westfalica mit ihren Twizy gekommen sind.
Marc und Patricia hatten sich mit zwei Zoe auf den Weg aus Baunatal (bei Kassel) gemacht und dabei 350 km zurück gelegt. Für einen Teslafahrer ist das natürlich nichts von der Entfernung, und so kamen Fahrer aus WW, MI und B auch zum Treffen. Hauptsache man hat einen Grund, so eine Fahrt zu machen.
Geht mir ja genauso.
| Bild von Schibulski |
Ab Mittags haben sich Fahrer und Interessenten dann eingefunden.
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| Treffen der Generationen |
Bastian (25) aus Kiel ist mit seinem City-Stromer (19) da gewesen. Das besondere an dem Fahrzeug: u.a. 3-Phasen-Ladung. Ein Fahrzeug hinter dem sich ein E-Golf (zumindest von der Batterieleistung) verstecken kann. Und das im Selbstbau. Alle Achtung!
Bastian ist uns bereits auf unserer Fahrt nach Salzburg an einer Ladestation begegnet. Er selber betreibt auch eine Drehstromkiste.
Video (viel Ladestation und sehr viel Kai):
Das Video wurde in 3D aufgezeichnet:
Und zum Abschluß noch die Ladekurven:
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| Zoe Roland |
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| Zoe Marc |
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| Zoe Patricia |
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| Zoe Janbeck |
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| Tesla (WW) |
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| Tesla (B) - Teil 1 |
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| VW City Stromer Bastian |
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| Tesla (B) - Teil 2 |
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| Zoe Bernd |
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| Fiat 500 - Karabag |
Sonntag, 12. Oktober 2014
Nienburger Autoschau
Der Vortag ließ nicht erahnen, wie das Wetter wird. Denn mit Regen und Gewitter hat sich der Samstag verabschiedet.
Ralph und seine Bramse wurden am Vortag noch von Sehnde nach Nienburg geleitet. Da war das Wetter noch angenehm. Dann kam die Nacht und damit das schlechte Wetter. Und auch der Morgen ließ nichts gutes hoffen.
Im Laufe des frühen Vormittags hat sich dann aber doch die Sonne durchgesetzt. Kommen wir nach dem Wetterbericht jetzt zur Verkehrslage.
Der Kangoo wurde bereits am Samstag mit der Ladesäule beladen.
Sonntagmorgen ging es von Bremen-Grambke erst einmal nach Oyten. Dort wartete Bernd darauf mit seinem Zoe die Fahrt Richtung Nienburg anzutreten.
Über die A27 ging es dann erst einmal Richtung Süden. Zeitlich hätte auch alles geklappt (Zieleinlauf sollte 10:00 Uhr sein), wenn nicht.... ja wenn nicht diverse Umleitungen die Strecke um 30 km verlängert hätten. Aber ein Cowboy kennt keinen Schmerz. Und Reichweite war selbst im Kangoo genug da. Und schließlich wartet am Ziel ja wieder frischer Strom für unsere Helden.
Um 10:30 war "Destination Nienburg" erreicht.
Jetzt erst einmal die Ladesäule aufstellen. Das war Ruckzuck gemacht, Strom anlegen....
Jetzt etwas warten. Währenddessen kann man schon mal den Kangoo außerhalb der Reichweite abstellen. An einer Stelle, wo es dann langsamen gemütlichen Strom gibt. Die Stromtankstelle ist da etwas eifriger bei der Sache. Das lag dann aber nicht nur an ihr. Während man sich zu Fuß zurück auf den Weg zur Tanksäule gemacht hat, hing auch schon der erste Wagen dran.
Bis zum Abend hat die Ladesäule keine Ruhe mehr gefunden. Selbst der anwesende Tesla hat es sich nicht nehmen lassen, noch etwas Strom nachzutanken. Die Demonstration des Fahrzeugs mit Klimaanlage und den anderen Extras kostet auch im Stand Energie.
Bernd hat währenddessen Probefahrten mit Intereressenten gemacht. Interessiert war auch die Presse der lokalen Zeitung "Die Harke". Allerdings hatte die Redakteurin nicht viel Zeit und so konnte man sie nicht dazu überreden eine Probefahrt zu machen. Der Artikel war trotzdem passend geschrieben. Leider dürfen wir den hier aus urheberechtlichen Gründen nicht einfach wiedergeben.
Neben E-Fahrzeugen gab es auf der Autoschau auch diese alten Fahrzeugen, die mit dieser gesundheitsschädlichen Flüssigkeit fahren gezeigt. Martin hatte für Nostalgiker dann auch wieder seinen Reservekanister dabei, der statt mit Benzin aber für frischen Strom sorgt.
Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Tag, der allen Beteiligten und auch Besuchern viel Spaß gemacht hat. Daran Schuld hatten auch die Verantwortlichen aus Nienburg, die sich sehr gut darum gekümmert haben das sowohl Fahrzeuge wie auch Fahrer/innen mit ausreichend Energie versorgt wurden.
Auf ein Neues im nächsten Jahr.
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